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Bio Einweggeschirr und die Rohstoffkrise - die Alternativen

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Rohstoffknappheit bei Papier und Pappgeschirr - das sind die Alternativen

Die weltweiten Krisen scheinen kein Ende zu nehmen. Neben der Corona-Pandemie und dem Krieg in Russland kommt es auf immer mehr Märkten zu echten Lieferproblemen und Rohstoffknappheiten. Das dies auch für Papier gilt, ist eine neue Entwicklung, aber leider keine Gute. Während anderswo bereits wieder über die Verknappung von WC-Papier gesprochen wird, kommt es auch in unserem Bereich zu Verknappungen.

Die Rohstoffkrise trifft auch den Großhandel stark

Alle Betriebe, welche auf Papier und auf die verschiedenen Rohstoffe in diesem Bereich angewiesen sind, bemerken bereits seit Monaten, dass die Produkte teurer und die Angebote knapper werden. Eine solche Entwicklung konnte man letztmalig erleben, als das EU-Plastikverbot in Kraft trat und viele Produkte plötzlich aus anderen Rohstoffen, meist Papier, hergestellt werden mussten. Nun sind es die verschiedenen Krisen, welche ebenfalls zu einer Verknappung beitragen. Unter anderem auch das höhere Bestellaufkommen in Zeiten der Pandemie und der viel stärkere Außer-Haus-Verkauf von Restaurants, welche während der verschiedenen Lockdowns nicht wie gewohnt öffnen konnten. Nun allerdings trifft das Problem nicht mehr nur die Endverbraucher, sondern auch die Produzenten und den Großhandel, welcher unter anderem die Gastronomie versorgen muss. Da zudem bisher noch überhaupt nicht klar ist, wie die Entwicklung im Herbst sein wird und ob die Gastronomie nochmals unter Einschränkungen leiden muss, sollten sich Gastronomen frühzeitig vorbereiten. Denn Bio-Einweggeschirr wie unser Pappgeschirr kann nicht immer sicher zur Verfügung gestellt werden.

Die Gastronomie benötigt passende Lösungen im Bereich Bio-Einweggeschirr

Auch wir sind als Anbieter von Bio Einweggeschirr von der neuen Rohstoffknappheit betroffen. Unser Pappgeschirr kann leider nicht mehr im gewohnten Umfang angeboten werden, da sich hier viele Hersteller um einen rasant schrumpfenden Rohstoff streiten. Aus diesem Grund ist es wichtig auch die Alternativen anzuzeigen und unsere Kunden mit diesen vertraut zu machen. Denn Papier ist längst nicht mehr der einzige Rohstoff, aus welchem sich hervorragendes Bio Einweggeschirr herstellen lässt. Wichtig sind dabei sowohl der Preis als auch die Verfügbarkeit der Rohmaterialien. Aus diesem Grund setzen wir auf Pflanzen und Produkte, die in ausreichender Menge vorhanden sind und wo bei der Produktion vor allem Abfallprodukte anderer Produktionen genutzt werden können. Das macht den gesamten Prozess nicht nur preislich attraktiver, sondern vor allem auch nachhaltiger. Wenn eine Pflanze vollständig oder beinahe vollständig genutzt werden kann, ist dies sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch nachhaltig. Gerne machen wir Sie mit den Alternativen vertraut.

Die Alternativen zu Pappgeschirr gibt es

Noch immer nutzen die meisten Gastronomen Pappgeschirr, seit es kein Plastikgeschirr im Handel mehr gibt beziehungsweise geben darf. Schließlich ist Papier nachhaltig, relativ kostengünstig und gut verfügbar. Mit einer solchen Rohstoffkrise hätte man auch leider nicht rechnen können. Nun ist es also an den Kunden aus der Gastronomie und am Großhandel, passende Alternativen anzubieten. Das gewählte Geschirr sollte dabei einigen Grundlagen entsprechen. Es sollte nach Möglichkeit keine stark erhöhten Kosten verursachen, es sollte gut verfügbar sein und es sollte vor allem nach Möglichkeit biologisch abbaubar sein. Und hier gibt es tatsächlich zwei Alternativen auf dem Markt, welche sich bereits etabliert haben und welche auf ganzer Linie überzeugen. Mit dem Zuckerrohrgeschirr und dem Palmblattgeschirr kann die Gastronomie auf zwei unterschiedliche Varianten zurückgreifen, welche auf ganzer Linie überzeugen.

Kostengünstig und nachhaltig: Zuckerrohrgeschirr

Eine besonders preislich attraktive Variante im Bereich Bio Einweggeschirr ist das Zuckerrohrgeschirr. Das Zuckerrohr wird mehrmals jährlich angebaut und ist der Grundstoff für die weltweite Zuckerproduktion. Der größere Teil der Pflanze bleibt als Abfallprodukt zurück. Aus diesem Grundstoff kann man allerdings sehr kostengünstig und einfach hochwertiges Zuckerrohrgeschirr herstellen, welches in seiner Haltbarkeit und Funktionalität überzeugt. Egal ob Teller, Schalen, Menü-Boxen oder Heißgetränkebecher, es lassen sich aus dem Zuckerrohr die unterschiedlichsten Geschirrteile formen und nutzen. Für die Gastronomie ist diese Variante aufgrund des hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis eine hervorragende Lösung, welche guten Anklang finden wird. Besonders im Take-Away Segment weiß das Geschirr auf ganzer Linie zu überzeugen. Denn das Material ist sogar für die Mikrowelle geeignet, sodass sich Speisen problemlos erhitzen lassen. Darüber hinaus handelt es sich auch beim Zuckerrohrgeschirr um ein biologisch abbaubares Produkt, welches vollständig kompostierbar ist. Ihre Kunden müssen also keine Abstriche in Kauf nehmen, sondern können weiterhin von der nachhaltigen Qualität Ihres Einweggeschirrs profitieren. Bei der aktuell knappen Rohstoffversorgung im Bereich Papier ist es in jedem Fall ratsam frühzeitig auf Alternativen wie das Zuckerrohrgeschirr umzusteigen und somit die eigene Versorgung zu sichern. Neben dem Zuckerrohrgeschirr gibt es allerdings noch eine weitere Variante in unserem Sortiment.

Palmblattgeschirr als stilvolle Alternative

Bio-Einweggeschirr aus Palmblatt ist eine weitere Alternative, welche das Pappgeschirr vollständig ersetzen kann. Dank des einzigartigen Designs und der einzigartigen Maserung des Geschirrs können Unternehmen das Palmblattgeschirr unter anderem nutzen, um die eigene Markenwahrnehmung zu verändern und ein eigenes Design zu entwickeln. Palmblattgeschirr ist in der Anschaffung etwas teurer als das Zuckerrohrgeschirr, wirkt dafür aber noch hochwertiger, haltbarer und belastbarer. Dies kann bei der entsprechenden Zielgruppe nochmals als Marketing-Mittel genutzt werden und die Anziehungskraft des eigenen Unternehmens verstärken. Unter den Alternativen zu Pappgeschirr ist das Geschirr aus Palmblatt eine hervorragende Lösung. Zumal es unter bestimmten Voraussetzungen sogar mehrfach genutzt werden kann, da Teile des Geschirrs spülbar sind. Hier bieten sich Unternehmen nachhaltige Lösungen, welche mit Geschirr aus einem natürlichen Abfallprodukt eröffnet werden. Dank der hochwertigen Verarbeitung und dem vollständigen Verzicht auf Plastik und Kunststoffe lassen sich die verschiedenen Geschirrsorten zudem problemlos und einfach kompostieren. Wer den grünen Fußabdruck des eigenen Unternehmens mit Bio-Einweggeschirr verbessern möchte, ist mit dem Palmblattgeschirr bestens beraten.

Fazit: Alternativen zu Pappgeschirr stehen bereit und können direkt genutzt werden

In Zeiten von knappen Rohstoffen und mangelndem Papier gibt es zum Glück viele Alternativen, welche bereits jetzt genutzt werden können. Diese sind vollständig kompostierbar und bieten ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und ein einzigartiges Design. Wer jetzt in Zeiten der Krise umsteigt und somit das eigene Unternehmen sicherer und nachhaltiger gestaltet, kann dies als Markenbotschaft nutzen. Sowohl das Palmblattgeschirr als auch das Zuckerrohrgeschirr stehen dem normalen Pappgeschirr als Bio-Einweggeschirr in nichts nach und überzeugen durch Funktionalität und Leistung. Gastronomen und Unternehmen müssen also nicht befürchten, kein Einweggeschirr mehr für den Außerhausverkauf anbieten zu können. Die Alternativen sind erprobt und verfügbar. Es liegt jetzt in den Händen der einzelnen Gastronomen, das eigene Angebot zu verändern und auf Alternativen umzuschwenken. Wer dies zusätzlich nutzt, um den ökologischen Aspekt beim Bio-Einweggeschirr in den Fokus zu rücken und sich selbst zu positionieren, kann in Zeiten des Klimawandels bei den eigenen Kunden nur gewinnen. Es lohnt sich.

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