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Tragetaschen: Papiertüten oder Plastiktüten- was ist besser?

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Papiertüten oder Plastiktüten- was ist besser?

Plastiktüten wurden schrittweise verboten um schlussendlich Anfang dieses Jahres, sprich 2022, gänzlich zu verschwinden. Es gibt lediglich einige wenige Ausnahmen, doch dazu später mehr. Warum sind Plastiktüten verboten? Im Laufe der Jahrzehnte wurde festgestellt, dass die Tüten aus Plastik im Alltag zwar äußerst praktisch, jedoch für Natur, Tier und die gesamte Umwelt sehr gefährlich sind. Die Produktlebensdauer ist auf Grund ihrer Materialstärke äußerst lang, so dass sie sich gar bei extremen Witterungseinflüssen nicht zersetzen. Der Kunststoff bei dem Großteil der Plastiktüten und Tragetaschen überdauert rund 500 Jahre, ehe dieser zerfällt.

Die Geschichte der Tragetaschen- Plastiktüten und Papiertüten

Plastiktüten existieren schon seit vielen Jahrzehnten. Etwa um 1950 wurden die ersten Plastiktüten eingeführt. Diese Tüten wurden hauptsächlich zur Ausgabe von Obst, Gemüse oder ähnlichen Lebensmitteln im Supermarkt verwendet. Sie waren zu diesem Zeitpunkt noch ohne Griff, sprich keine klassische Tragetasche aus heutiger Sicht, sondern vielmehr eine Art Beutel oder Tüte aus Plastik. Eine solche Art von Plastiktüte findet man heute nach wie vor an vielen Obst- und Gemüseregalen. Es folgen dünne Vorreiter der heutigen Tragetaschen, die sogenannten Hemdchen-Tragetaschen. Rund 10 Jahre später, nach Einführung der Plastiktüte, wurde auch die heute bekannte Tragetasche aus Plastik entwickelt und ausgegeben. Die klassische Plastik-Tragetasche wie wir sie heute kennen war geboren. Grundlage dieser Erfindung war das Aufkommen von Supermärkten und der einhergehende Bedarf die Einkäufe zu transportieren. Hier in Deutschland führt das Warenhaus Horten als erstes die Plastiktüte als Tragetasche ein. Nach nur kurzer Zeit ist bereits die Erstauflage von rund 80.000 Tüten ausgegeben. Die neuartige Transporthilfe erfreut sich vielerorts großer Beliebtheit und wird bis zur Ölkrise 1973 ungebremst nachgefragt, sowie produziert. Mit dem aufkommenden Bewusstsein für die Knappheit des Rohstoffs Öl, sowie dem Aufkommenden Umweltbewusstsein verliert die Plastiktüte mehr und mehr an Beliebtheit. Die Plastiktüte, vor allem als Tragetasche, gerät in Verruf und wird zunehmend zum Symbol der Rohstoffverschwendung und Umweltverschmutzung. Bis es zu dem heutigen Verbot kommt, vergehen zwar noch viele Jahrzehnte, jedoch beschließt man auf dem Weg dorthin, die Plastiktüten zumindest nicht mehr gratis auszugeben. Die Tragetaschen aus Plastik konnten mehrere Jahre entsprechend nur noch käuflich erworben werden. Dennoch steigt die weltweite Nachfrage stetig, so dass zu Spitzenzeiten im Jahre 2010 bis zu 600 Milliarden weltweit produziert werden.

Die Geschichte der Papiertüten ist gar noch älter. Die erste Form von Papiertüten waren sogenannte Spitztüten, die Ihren Ursprung schon vor vielen Jahrhunderten hatten, da diese Art von Tüte ohne Werkzeug hergestellt werden kann. In Deutschland wird Papier etwa seit dem Jahr 1400 hergestellt, so dass die Papiertüten entsprechend in diesem Zeitraum ihren Ursprung haben. Denkt man an die heutigen Papiertüten, so wurden im Jahr 1853 die ersten Exemplare industriell hergestellt. Das Unternehmen Gumpert Bodenheim aus Bad Sooden-Allendorf errichtete die weltweit erste Fabrik zur Herstellung von Papiertüten. Hierbei handelte es sich technisch bedingt zunächst um die bekannten Spitztüten, ehe 1901 durch technischen Fortschritt, rechteckige Papiertüten mit flachem Boden produziert werden konnten. Beide Arten von Papiertüten erfreuten sich großer Beliebtheit, da in Warenhäusern, Fachhändlern und Lebensmittelmärkten Produkte zumeist lose in der Auslage waren. Die Händler zählten und wogen die Artikel nach Kundenwunsch und verpackten diese in den Tüten. Erst mit dem Aufkommen der Selbstbedienung erfolgt eine Veränderung. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts entsteht die Tragetasche mit besonders starkem Papier und Tragegriffen.

Verbrauch von Plastik- und Papiertüten

Wie viele Plastiktüten und Papiertüten werden pro Jahr verbraucht? Dieser Frage wollen wir uns nun widmen. Der Verbrauch von den Tüten ist bei der Betrachtung und anschließenden Beurteilung der Einflüsse auf unsere Umwelt und unser tägliches Leben ausschlaggebend.

Die Entwicklung der jeweiligen Tragetaschen haben wir bereits in der Geschichte der Plastik-, sowie Papiertüten geschildert. Doch wie sieht der Verbrauch von Plastiktüten heute aus? Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurden allein in Europa rund 100 Milliarden Plastiktüten in Umlauf gebracht. Nahezu alle von diesen waren Einwegtüten. Das entspricht etwa 198 Plastiktüten pro Jahr und Bürger in der EU. Weltweit betrachtet sind die Zahlen noch fataler. Etwa 1 Billionen Stück werden weltweit pro Jahr verbraucht. Zur Vorstellung bzw. bildlich gesprochen, könnten man mit diesen Tüten 10.000 Mal die Welt umrunden. Um diese Zahlen einzudämmen hat die Europäische Union 2015 beschlossen den Verbrauch zu senken und eine EU-Richtlinie auf den Weg gebracht. So soll der Verbrauch von Plastiktüten pro Bürger deutlich gesenkt beziehungsweise nahezu halbiert werden. Seither erlebt die Papiertüte einen großen Zulauf.

Wie hat sich also der Verbrauch von Papiertüten entwickelt? Hinsichtlich des aktuellen Verbrauchs von Papiertüten liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine aktuellen Statistiken vor, jedoch wird der Bedarf an Papiertüten und Papiertragetaschen deutlich zunehmen. Nicht zuletzt auf Grund der EU-Richtlinie. Ob Papiertüten die Plastiktüten eins zu eins ersetzen bleibt abzuwarten, da es selbstverständlich auch Mehrwegtüten und Tragetaschen gibt. Der Anreiz auf diese zurückzugreifen wurde durch die Bepreisung der jeglicher Einwegtaschen in jedem Fall gesetzt.

Vor und Nachteile der Tragetaschen

Plastiktüten sind seit Jahrzehnten nicht umsonst so beliebt. Die Tragetaschen sind individuell als Werbeträger bedruckbar und sie besitzen eine hohe Reißfestigkeit bei gleichzeitig geringem Gewicht. Zudem sind die Produktionskosten sehr gering und somit der Preis pro Tüte sehr günstig. Der Prozess zur Herstellung ist sehr simpel, so dass die Produktion ebenso einfach darzustellen ist. Die Anzahl der notwendigen Chemikalien ist sehr überschaubar, wodurch die Produktion als solche energie- und emissionsarm ist. Die Plastiktüten sind als Produkt wasser- und chemikalienbeständig, wodurch die Tragetaschen mehrmals verwendet werden können. Ein anschließendes Recycling ist, wenn ordnungsgemäß entsorgt, ebenso möglich. Wenn die Tüten jedoch mit zu hohem Gewicht belastet werden, reißen diese und werden somit unbrauchbar.

Abgesehen von den weit verbreiteten Tragetaschen aus Plastik, gibt es viele weitere Kunststofftüten wie zum Beispiel Müllsäcke. In dieser Hinsicht stellen die Plastiktüten eine äußerst effiziente Verpackung dar, wenn man das Verhältnis Eigenmasse zu Inhalt in Vergleich setzt. Ein großes Problem ist bei den Plastiktüten jedoch in jedem Fall die extrem kurze Nutzungsdauer und das einhergehend große Müllaufkommen. Trotz der beschriebenen Recycling-Fähigkeit liegt die Quote in Deutschland nur bei 14% und fällt damit sehr gering aus. Das bedeutet ein sehr großer Teil wird energetisch verwertet, sprich durch den hohen Heizwert, verbrannt.

Daraus resultierend entsteht ein sehr großes Umweltproblem. Die Plastiktüte wird im Schnitt nur 25 Minuten lang genutzt, nach dem sie leider viel zu häufig in der Umwelt landet. Nicht selten auch auf Grund von Verwehungen wegen des geringen Eigengewichts. Mittlerweile kann man festhalten, dass Plastiktüten an Land und im Meer den Hauptanteil des Mülls ausmachen. Das liegt vor allem auch an dem langjährigen Zersetzungsprozess der je nach Ort und Kunststoff hunderte bis tausende Jahre dauern kann. Hinzu kommt, dass viele Tiere die Kunststofftüten mit Nahrung verwechseln und diese fressen, was häufig zum Tod führt.

Andere Materialien weisen hingegen anderen Vor- und Nachteile auf. Wie sieht es also mit den mittlerweile weit eingesetzten Papiertüten aus?

Denn die Papiertüten werden ja zumeist, ähnlich wie die Plastiktüten, nur einmal benutzt, obgleich beide Tütenarten mehrmals verwendbar sind. Fest steht, dass die Papiertüten in der Produktion deutlich mehr Wasser und Ressourcen benötigen als Plastiktüten. Erschwerend kommt hinzu, dass die Reißfestigkeit der Papiertragetaschen deutlich geringer ist und vor allem in Zusammenhang mit Feuchtigkeit leidet. Ein sehr großer Vorteil ist jedoch, dass sich die Papiertüten in der Umwelt komplett zersetzen. Darüber hinaus ist die, oben beschriebene, sehr schlechte Recyclingtüte bei Plastiktragetaschen, deutlich besser bei der Variante aus Papier. Die Recyclingquote von Papier liegt mit 74 Prozent weit höher. Nach dem Recycling dienen die Papierfasern bis zu sieben Mal neuen Produkten. Empfehlenswert ist daher der Einsatz von Papiertüten aus Recyclingmaterial oder zumindest aus FSC-zertifiziertem Papier. Auf Grund des hohen Ressourceneinsatzes ist es bei Papiertüten zudem äußerst wichtig, sie mehrfach zu verwenden, da ansonsten die Umweltfreundlichkeit darunter leidet.

Schlussfolgernd kann man festhalten, dass sowohl die Plastiktüten, als auch die Papiertüten Vor- und Nachteile haben. Es kommt auf den Einsatzort, die Verwendung und Häufigkeit an um so die „bessere“ Tüte bestimmen zu können.

Bessere Umweltbilanz: Papiertüte oder Plastiktüte?

Sind Papiertüten oder Plastiktüten umweltfreundlicher? Anhand der oben beschriebenen Vor- und Nachteile von Papier- und Plastiktüten ist auch eine etwaige Umweltbilanz abzuleiten. Die Herstellung von Papiertüten belastet die Umwelt auf Grund des Mehrbedarfs an Ressourcen wie Wasser, Papier und Chemikalien stärker. Hier hat die Plastiktüte einen klaren Vorteil, da die Produktion der Tüten weniger Kohlendioxid erzeugt. Anders sieht das bei dem Thema Recycling und Verrottung aus. Hier ist eine Papiertüte eindeutig umweltfreundlicher, da sie verrottet und mit 74% eine viele bessere Recyclingquote als Plastik (14%) aufzuweisen hat. Schlussendlich kann man festhalten, dass eine Papiertüte dann umweltfreundlicher ist, wenn sie mehr als einmal benutzt wird. Bei einmaliger Nutzung, wie zum Beispiel bei Abfallsäcken ist der Einsatz von Plastik sinnvoller, da hier eine positivere Umweltbilanz zu erzielen ist. Vor allem auch, weil in der Regel die ordnungsgemäße Entsorgung gewährleistet ist. Nutzt man die Tüten oder Tragetaschen mehrmals so erzielt eine Papiertüte die bessere Umweltbilanz.

Plastiktüten Verbot 2022

Nachdem Plastiktüten schrittweise verboten beziehungsweise der Verbrauch durch die EU Richtlinie deutlich reduziert wurde, folgt nun das Plastiktüten Verbot 2022. Bisher galt die EU Richtlinie eher als eine Art freiwillige Vereinbarung mit dem Handel, welcher einige Betriebe jedoch nicht immer gefolgt sind. Ab diesem Jahr ist die Plastiktüte jedoch per Gesetz im Handel verboten. Das bedeutet die Tragetaschen aus Plastik dürfen nicht mehr an der Ladenkasse angeboten oder ausgegeben werden. Das betrifft jedoch nicht alle Plastiktüten. Das Plastiktüten Verbot 2022 betrifft Einweg Tragetaschen mit einer Stärke von 15 bis 50 Mikrometern oder auch my. Demnach wird deutlich, dass Einweg Plastiktüten, welche von dieser Stärke abweichen beziehungswiese eine geringere Stärke aufweisen weiterhin erlaubt sind. Diese Art von Plastiktüten findet man nach wie vor häufig bei Obst- und Gemüseregalen. Dort bieten viele Einzelhändler die Tüten zum Einpacken von Obst und Gemüse an. Es handelt sich dabei um die sogenannten Hemdchen-Tragetaschen, welche in der Regel kostenlos in den Supermärkten angeboten werden.

Ausblick und Handlungsempfehlungen

Ob und inwiefern das Plastiktütenverbot umfassend und vor allem ökologisch hilft wird sich zeigen. Papiertragetaschen sind, wie geschildert, aus vielerlei Sicht umweltfreundlicher, jedoch eben nur, wenn man diese häufiger als einmal nutzt. Es gilt, je häufiger sie benutzt wird, desto umweltfreundlicher werden sie. Aus Umweltsicht sind ohne Frage Mehrwegtragetaschen die beste Wahl. Egal, ob die Taschen aus Polyester, Stoff oder anderen Materialien bestehen, durch die Langlebigkeit und Mehrfachnutzung sind sie besonders nachhaltig. Alternativ zu den Tragetaschen bieten sich natürlich auch Klappkisten, Körbe und Rucksäcke an, um Einkäufe sicher zu transportieren. Resümierend kann mal klar festhalten, dass alles was nicht neu angeschafft werden muss, in jedem Fall eine gute Ökobilanz hat.

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