XPS Menüboxen – Konventionelle Alternative für pragmatische Gastronomen
Inhalt: 500 Stück (7,26 € / 100 Stück)
Inhalt: 200 Stück (21,38 € / 100 Stück)
Inhalt: 200 Stück (21,38 € / 100 Stück)
Inhalt: 200 Stück (21,38 € / 100 Stück)
Inhalt: 200 Stück (21,38 € / 100 Stück)
Inhalt: 200 Stück (21,38 € / 100 Stück)
Inhalt: 200 Stück (21,38 € / 100 Stück)
Inhalt: 200 Stück (28,80 € / 100 Stück)
Inhalt: 500 Stück (15,88 € / 125 Stück)
Inhalt: 200 Stück (19,80 € / 50 Stück)
Inhalt: 200 Stück (24,30 € / 50 Stück)
Inhalt: 200 Stück (24,30 € / 50 Stück)
Was ist XPS und warum wird es in der Gastronomie eingesetzt?
XPS steht für "expandiertes Polystyrol" – ein geschäumter Kunststoff, der seit Jahrzehnten in der Gastronomie-Verpackung eingesetzt wird. Das Material ist extrem leicht, besitzt hervorragende Isoliereigenschaften und ist sehr günstig in der Herstellung. Deshalb findest du XPS-Verpackungen vor allem in Imbissen, Schnellrestaurants, Food Trucks und überall dort, wo große Mengen zu wirtschaftlichen Preisen benötigt werden.
Die wichtigsten Eigenschaften von XPS:
- Hervorragende Wärmeisolierung: Hält warme Speisen länger warm und kalte Speisen länger kalt
- Sehr leicht: Reduziert Transportgewicht und Handlingaufwand
- Stabil und formbeständig: Auch bei schweren oder fettigen Speisen keine Verformung
- Feuchtigkeitsresistent: Weicht nicht durch, selbst bei saftigen oder flüssigen Gerichten
- Günstig: Deutlich preiswerter als nachhaltige Alternativen oder Mehrwegverpackungen
- Bewährt: Jahrzehntelange Erfahrung in der Gastronomie weltweit
Unser XPS-Sortiment: Für jeden Bedarf die passende Box
Bei uns findest du eine breite Auswahl an XPS-Menüboxen, die auf die unterschiedlichen Anforderungen der Gastronomie zugeschnitten sind:
Hamburgerboxen: Speziell für Burger, Sandwiches und ähnliche Speisen entwickelt. Kompakte Formate von 12x12 cm bis XXL-Größen (20x20 cm) für große Burger mit Beilagen. Perfekt für Burgerläden, Imbisse und Food Trucks.
Menüboxen ungeteilt: Die klassische Single-Compartment-Box für Gerichte, die zusammen serviert werden – etwa Currywurst mit Pommes, Pasta-Gerichte oder Eintöpfe. Ideal wenn du keine Trennung zwischen den Komponenten brauchst.
Menüboxen 2-geteilt: Mit einer Trennwand in der Mitte – perfekt für Hauptgericht plus Beilage. Beispielsweise Schnitzel + Pommes, Reis + Curry, oder Salat + Hauptspeise. Die meistverkaufte Variante für klassische Menüs.
Menüboxen 3-geteilt: Mit zwei Trennwänden für drei separate Bereiche. Optimal für komplexe Menüs mit mehreren Beilagen – etwa Fleisch + Reis + Gemüse, oder für Gerichte, die nicht vermischt werden sollen. Besonders beliebt bei asiatischen Restaurants und Catering-Services.
Größen und Formate: Welche XPS-Box für welchen Zweck?
Hamburgerboxen 12x12 cm (Höhe 7,5 cm): Die kompakte Standard-Größe für normale Burger, Cheeseburger oder kleinere Sandwiches. Mit 500 Stück pro Karton (5x100) besonders wirtschaftlich für den hohen Durchsatz. Preis: ca. 8,07€ pro 100 Stück.
Hamburgerboxen 14,5x15,5 cm (Höhe 8 cm): Die mittlere Größe für größere Burger oder Burger mit kleinen Beilagen. Auch gut geeignet für Wraps oder größere Sandwiches. Lieferung in 4x125 Stück (500 Stück total). Preis: ca. 17,64€ pro 125 Stück.
XXL Hamburgerboxen 20x20 cm (Höhe 11 cm): Die große Lösung für XXL-Burger, Burger-Menüs mit Pommes oder große Portionen. Auch perfekt für Chicken Wings, große Salate oder Family-Portionen. Laminiert für extra Stabilität. Preis: ca. 32€ pro 100 Stück.
Standard Menüboxen 24,3x20,8 cm (Höhe 7,5 cm): Das klassische Format für die meisten Take-away-Gerichte. Erhältlich in den Farben Gold und Creme, jeweils ungeteilt, 2-geteilt oder 3-geteilt. Preis: ca. 23,75€ pro 100 Stück (200 Stück pro Karton).
Premium Menüboxen 22,5x22 cm bzw. 28,5x22 cm: Die größeren, laminierten Varianten für gehobene Ansprüche oder größere Portionen. Besonders stabil durch Laminierung. Auch hier: ungeteilt, 2-geteilt oder 3-geteilt verfügbar. Preis: ca. 22-27€ pro 50 Stück.
Farben: Gold, Creme, Weiß oder Beige?
Weiß: Der Klassiker für Hamburgerboxen. Wirkt neutral, sauber und lässt sich bei Bedarf bedrucken oder mit Aufklebern versehen. Ideal für moderne Burgerläden oder Betriebe mit eigenem Branding.
Gold: Die beliebteste Farbe für Menüboxen. Wirkt wärmer und appetitlicher als Weiß, versteckt leichte Verfärbungen besser und hat eine lange Tradition in der Gastronomie. Perfekt für asiatische Restaurants, Dönerläden und klassische Imbisse.
Creme: Die neutrale Alternative zu Gold – etwas dezenter, aber immer noch wärmer als Weiß. Gut geeignet für Betriebe, die einen moderneren Look bevorzugen, aber nicht auf komplett weißes Geschirr setzen wollen.
Beige (laminiert): Die Premium-Variante mit Laminierung für besonders hochwertige Optik. Die Laminierung macht die Box noch stabiler und fett- sowie feuchtigkeitsabweisender. Ideal für gehobene Take-away-Konzepte.
Laminiert vs. nicht laminiert: Was ist der Unterschied?
Standard XPS (nicht laminiert): Die Basis-Ausführung – bereits sehr stabil und feuchtigkeitsresistent. Für die meisten Anwendungen völlig ausreichend. Günstiger in der Anschaffung und für den normalen Imbiss-Betrieb ideal.
Laminiertes XPS: Mit einer zusätzlichen dünnen Beschichtung versehen, die die Box noch resistenter gegen Fett und Feuchtigkeit macht. Auch optisch hochwertiger durch die glattere, glänzendere Oberfläche. Empfohlen für sehr fettige Speisen (Frittiertes, stark ölhaltige Saucen) oder wenn die Boxen über längere Zeit (>30 Minuten) geschlossen bleiben.
Wann XPS und wann nachhaltige Alternativen?
Wir sind ehrlich mit dir: XPS ist nicht umweltfreundlich. Das Material ist nicht biologisch abbaubar und sollte idealerweise recycelt werden (was in der Praxis oft nicht geschieht). Dennoch gibt es Situationen, in denen XPS aus pragmatischen Gründen weiterhin eine Rolle spielt:
XPS macht Sinn wenn:
- Dein Budget sehr knapp ist und nachhaltige Alternativen aktuell nicht leistbar sind
- Du sehr hohe Stückzahlen benötigst und auf jeden Cent achten musst
- Die hervorragende Isolierung entscheidend ist (z.B. lange Lieferwege, Außer-Haus-Verkauf bei Kälte)
- Deine Kundschaft keinen Wert auf nachhaltige Verpackungen legt oder du in einem Preissegment agierst, wo Nachhaltigkeit (noch) kein Kaufkriterium ist
- Du in einer Übergangsphase bist und mittelfristig auf nachhaltige Verpackungen umstellen willst, aber aktuell noch Restbestände aufbrauchen oder Kosten optimieren musst
Nachhaltige Alternativen sind besser wenn:
- Dein Gastro-Konzept auf Nachhaltigkeit setzt (Bio-Zutaten, regionale Küche, umweltbewusste Zielgruppe)
- Du in einer Stadt oder Region mit strengen Umweltauflagen bist (manche Städte verbieten bereits Styropor-Verpackungen)
- Deine Gäste explizit nach nachhaltigen Verpackungen fragen
- Du langfristig dein Image als umweltbewusster Betrieb aufbauen möchtest
- Die Mehrkosten für dich tragbar sind (ca. 20-40% Aufpreis für Zuckerrohr-Boxen)
Unsere Empfehlung: Schau dir unsere Menüboxen aus Zuckerrohr an – sie sind deutlich nachhaltiger, kompostierbar und mittlerweile preislich erschwinglicher geworden. Viele unserer Kunden sind erfolgreich umgestiegen und berichten von positivem Kundenfeedback.
XPS in der Praxis: Anwendungsbereiche
Imbiss und Schnellrestaurants: Der Klassiker – Currywurst, Pommes, Döner, Burger. XPS-Boxen halten die Speisen warm, sind stapelbar und extrem günstig bei hohem Durchsatz.
Asiatische Restaurants: Reis-Gerichte, gebratene Nudeln, Sushi-Boxen (ungeteilt) oder Menüs mit mehreren Komponenten (3-geteilt). Gold ist hier die beliebteste Farbe.
Food Trucks und mobile Gastronomie: Leichtes Gewicht spart Platz und Transportkosten. Die Isolierung hält Speisen auch bei Außentemperaturen warm.
Lieferdienste: Besonders bei längeren Lieferzeiten punktet XPS durch die hervorragende Wärmeisolierung. Essen kommt noch warm beim Kunden an.
Großveranstaltungen und Festivals: Wenn Tausende Portionen ausgegeben werden müssen, ist der Preis entscheidend. XPS ist hier oft die wirtschaftlich einzig machbare Lösung.
Kantinen und Mensen: Günstige Mitarbeiter- oder Schüleressen erfordern kostengünstige Verpackungen. XPS ermöglicht bezahlbare Take-away-Angebote auch bei knappem Budget.
Vorteile von XPS-Verpackungen im Detail
1. Unschlagbare Isolierung: XPS besteht zu 98% aus Luft, die in winzigen Zellen eingeschlossen ist. Diese Struktur isoliert extrem gut – warme Speisen bleiben länger warm, kalte Speisen länger kalt. Kein anderes Material (außer vielleicht EPS) isoliert besser zu diesem Preis.
2. Extrem leicht: Eine XPS-Box wiegt oft nur 10-15 Gramm. Das spart Transportkosten, erleichtert das Handling für dein Personal und reduziert die Belastung beim Außer-Haus-Verkauf.
3. Formstabilität: Selbst bei schweren, nassen oder fettigen Speisen behält XPS seine Form. Die Box knickt nicht ein, der Deckel sitzt immer fest, und die Speisen werden sicher transportiert.
4. Feuchtigkeitsresistent: XPS nimmt kaum Feuchtigkeit auf. Saucen, Dressings oder saftige Gerichte durchweichen die Box nicht – im Gegensatz zu manchen Papier- oder Kartonverpackungen.
5. Stapelbar und platzsparend: XPS-Boxen lassen sich perfekt stapeln, was Lagerplatz spart. Die Boxen sind zudem bereits zusammengebaut – kein Auffalten oder Vorbereiten nötig.
6. Günstig im Einkauf: Der Hauptgrund, warum XPS trotz Nachhaltigkeitsbedenken weiterhin massenhaft eingesetzt wird: Es ist einfach sehr günstig. Preise beginnen bei unter 10 Cent pro Box – deutlich weniger als die meisten Alternativen.
Nachteile und Limitierungen von XPS
Fairerweise müssen wir auch die Nachteile benennen:
Nicht nachhaltig: XPS ist ein Erdöl-basierter Kunststoff und nicht biologisch abbaubar. Zwar ist XPS theoretisch recyclebar, in der Praxis landet es aber meist im Restmüll oder in der Verbrennung.
Umweltimage: Immer mehr Kunden achten auf nachhaltige Verpackungen. Wer XPS nutzt, kann damit Imageschaden erleiden – besonders wenn das Restaurant ansonsten auf Bio oder Nachhaltigkeit setzt.
Regulierung: Einige Städte und Regionen haben bereits Verbote oder Beschränkungen für Styropor-Verpackungen eingeführt. Diese Entwicklung könnte sich fortsetzen.
Nicht mikrowellengeeignet: XPS sollte nicht in der Mikrowelle erhitzt werden, da das Material schmelzen oder sich verformen kann.
Volumen: Obwohl die Boxen leicht sind, nehmen sie viel Platz ein – sowohl bei der Lagerung als auch im Müll. Das kann bei begrenztem Lagerraum oder Müllentsorgung zum Problem werden.
Häufige Fragen zu XPS-Menüboxen
Sind XPS-Verpackungen gesundheitlich unbedenklich? Ja, XPS ist für den Lebensmittelkontakt zugelassen und gesundheitlich unbedenklich. Es gibt keine Schadstoffe ab – auch nicht bei warmen oder fettigen Speisen. Allerdings sollte XPS nicht in der Mikrowelle erhitzt werden.
Kann ich XPS-Boxen recyceln? Theoretisch ja – XPS ist recyclebar. In der Praxis fehlt es aber oft an entsprechenden Recycling-Systemen, weshalb XPS meist im Restmüll landet. Im gewerblichen Bereich kannst du mit spezialisierten Entsorgern zusammenarbeiten, die XPS separat sammeln und recyceln.
Wie lange halten Speisen in XPS-Boxen warm? Dank der hervorragenden Isolierung bleiben Speisen in geschlossenen XPS-Boxen 30-60 Minuten warm – deutlich länger als in Papier- oder Kartonverpackungen. Das macht XPS ideal für Lieferdienste oder längere Transportwege.
Kann ich XPS-Boxen bedrucken lassen? Ja, XPS lässt sich bedrucken – allerdings ist der Druck technisch anspruchsvoller als bei Papier oder Karton. Für große Mengen (ab mehreren Tausend Stück) bieten viele Hersteller Bedruckung an. Alternativ kannst du Aufkleber verwenden.
Gibt es XPS auch in anderen Farben? Theoretisch ja, aber in der Praxis sind Weiß, Gold, Creme und Beige die Standardfarben. Sonderfarben sind meist nur bei sehr großen Bestellmengen (ab 50.000+ Stück) wirtschaftlich machbar.
Wie lagere ich XPS-Boxen richtig? Trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt. XPS ist zwar feuchtigkeitsresistent, aber langfristige UV-Strahlung kann das Material spröde machen. Normale Lagertemperaturen (0-30°C) sind kein Problem.
Was ist der Unterschied zwischen XPS und EPS? Beide sind geschäumte Polystyrol-Materialien. XPS (expandiertes Polystyrol) hat eine geschlossenere Zellstruktur und ist etwas stabiler, während EPS (wie Styropor) gröbere Bläschen hat. In der Praxis werden die Begriffe oft synonym verwendet.
Sind XPS-Boxen stapelbar? Ja, sowohl leer als auch befüllt lassen sich XPS-Boxen sehr gut stapeln. Das erleichtert Transport und Lagerung erheblich.
Wie entsorge ich XPS-Boxen richtig? Im gewerblichen Bereich: über den Restmüll oder – wenn möglich – über spezialisierte Recycling-Dienstleister. Vermeide es, XPS in der Natur zu entsorgen, da das Material extrem langlebig ist und Jahrhunderte braucht, um zu zerfallen.
Gibt es eine nachhaltige Alternative zu XPS mit ähnlichen Eigenschaften? Ja: Menüboxen aus Zuckerrohr (Bagasse) bieten ähnliche Stabilität und Isolierung, sind aber kompostierbar. Der Preisunterschied beträgt ca. 20-40%, was sich für viele Betriebe lohnt.
Preis-Leistungs-Verhältnis: XPS ist die günstigste Option
Kommen wir zum entscheidenden Punkt für viele Gastronomen: dem Preis. XPS-Verpackungen sind mit Abstand die günstigsten Einweg-Verpackungen auf dem Markt:
Preisvergleich pro Stück (ca. Werte):
- XPS Hamburgerbox: ca. 0,08€ pro Stück
- Zuckerrohr Hamburgerbox: ca. 0,12-0,15€ pro Stück (+50-90% teurer)
- Karton Hamburgerbox: ca. 0,15-0,20€ pro Stück (+90-150% teurer)
Hochrechnung bei 1000 Portionen/Monat:
- XPS: 80€/Monat = 960€/Jahr
- Zuckerrohr: 120-150€/Monat = 1440-1800€/Jahr
- Karton: 150-200€/Monat = 1800-2400€/Jahr
Für einen Imbiss mit 1000 Portionen monatlich bedeutet der Umstieg von XPS auf Zuckerrohr also Mehrkosten von ca. 500-850€ pro Jahr. Das ist nicht wenig – aber für viele Betriebe durchaus machbar, besonders wenn man die positiven Image-Effekte einrechnet.
Mengenrabatte und Gebindegrößen
Unsere XPS-Boxen werden in gestaffelten Gebinden geliefert – je mehr du abnimmst, desto günstiger wird der Stückpreis:
- Hamburgerboxen: 500 Stück (5x100 oder 4x125)
- Standard Menüboxen: 200 Stück (2x100)
- Premium Menüboxen: 200 Stück (4x50)
Bei regelmäßigen Großbestellungen sind individuelle Konditionen möglich – sprich uns einfach an!
So gelingt der Umstieg auf nachhaltige Alternativen
Du möchtest mittelfristig von XPS wegkommen? Hier unsere Tipps für einen erfolgreichen Umstieg:
1. Schritt-für-Schritt-Umstellung: Beginne mit einem Produkt – etwa nur die Hamburgerboxen oder nur die großen Menüboxen. So kannst du Kundenfeedback sammeln und die Mehrkosten schrittweise einkalkulieren.
2. Preisanpassung kommunizieren: Informiere deine Stammkunden, dass du auf nachhaltige Verpackungen umstellst. Viele Gäste sind bereit, 10-20 Cent mehr zu zahlen, wenn sie wissen, wofür.
3. Marketing nutzen: Mach aus der Umstellung eine Geschichte – auf Social Media, mit Flyern oder Aufstellern im Laden. "Wir verpacken jetzt nachhaltig" ist gutes Marketing.
4. Testphase einplanen: Bestell erst kleine Mengen der nachhaltigen Alternative, um zu testen, ob sie für deine Gerichte geeignet ist. Manche sehr fettige oder sehr flüssige Speisen brauchen spezielle Verpackungen.
5. Restbestände aufbrauchen: Kein Problem – nutze deine XPS-Bestände auf und stelle dann um. Ein abrupter Wechsel ist nicht nötig.
Rechtliche Situation und Zukunftsausblick
In Deutschland gibt es aktuell (Stand 2026) kein generelles Verbot von XPS-Verpackungen. Allerdings haben einige Städte und Kommunen bereits lokale Beschränkungen erlassen oder planen diese. Die EU diskutiert zudem strengere Regelungen für Einweg-Kunststoffe.
Was bedeutet das für dich? XPS wird mittelfristig wahrscheinlich stärker reguliert oder verteuert werden (z.B. durch Abgaben oder Steuern). Wer frühzeitig auf Alternativen umsteigt, ist auf der sicheren Seite und vermeidet künftige Umstellungskosten in einer möglicherweise hektischen Phase.
Jetzt XPS-Menüboxen bestellen – oder nachhaltige Alternative entdecken
Du kannst jetzt deine XPS-Menüboxen in der passenden Größe, Farbe und Unterteilung bestellen – ob Hamburgerboxen, 2-geteilte oder 3-geteilte Menüboxen. Wir liefern schnell und zuverlässig zu günstigen Konditionen.
Aber: Wir ermutigen dich, dir parallel unsere nachhaltigen Menüboxen aus Zuckerrohr anzuschauen. Sie sind die Zukunft der Take-away-Verpackungen – und der Preisunterschied ist kleiner, als du vielleicht denkst.